Versorgungsausgleich

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4 Antworten

  1. Herold sagt:

    Hallo, ich habe vom Familiengericht Bonn einen Bescheid zum Versorgungsausgleich erhalten. Welcher nur ein vorläufiger Bescheid sein soll. Wir die Ehepartner haben zwei Wochen Zeit Einspruch dagegen einzulegen oder Ihn zu akzeptieren. Diesen Versorgungsausgleich (mehrere Seiten) verstehe ich leider nicht, da von Entgeltpunkten usw. geschrieben wird. Letztendlich geht es mir darum, wenn ich dieses juristendeutsch richtig deute, Ihn anzuerkennen. Da ich bereits Rente bekomme, will ich doch eigentlich nur wissen, ob ich dann draufzahle oder nicht. Diese Aufrechnung ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Sollte ich bei Gericht noch mal nachfragen oder mich an die Rentenversicherung wenden? Danke für Infos.

  2. Karin Sauter sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, wielange läuft so ein Versorgungsausgleich? Bei Scheidungen wird häufig festgelegt, dass der eine dem anderen einen Versorgungsausgleich zu zahlen hat, er zahlt also regelmässig auf das „Rentenkonto“ des Begünstigten ein. Wie lange läuft das eigentlich? Was passiert, wenn der Zahlende „in Rente“ geht? Was passiert, wenn der Begünstigte „in Rente“ geht?

  3. Natascha Scholz sagt:

    Muss man bei Scheidung wirklich die Hälfte seiner Rente abgeben? Das kann ich kaum glauben. Ich lese diese Halbe-Halbe-Regelung immer wieder, aber ist es denn wirklich möglich, dass man bei einer Ehedauer von gerade mal knapp 4 Jahren seine spätere Altersrente zur Hälfte abgeben muss, weil der Expartner nie gearbeitet hat und deshalb keine eigenen Rentenansprüche hat? Kinder sind keine vorhanden und der Ex ist nicht etwa wegen der Haushaltsarbeit daheim geblieben, sondern hat seine selbständige Tätigkeit aufgeben müssen und sich nicht gerade nach Arbeit bemüht – was letztlich auch der Grund der Trennung ist, weil ich mir den Buckel krumm geschuftet habe und er nichts tat. Ich vermute sogar, dass er nur geheiratet hat, um später schön versorgt zu sein. Das ist doch alles nicht rechtens.

  4. Ariane sagt:

    Ein guter Tipp ist :“Sobald eine Scheidung „in Sicht“ ist, sollte man sein Konto bei der gesetzlichen Rentenversicherung klären und dazu umgehend einen Termin mit einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Rentenversicherung vereinbaren. Denn bei einem nicht geklärtem Konto – z.B. noch Arbeitszeiten offen sind oder falsche Daten enthalten sind – kann die Versicherung dem Gericht keine (korrekten) Auskünfte geben.“

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