Ratgeber Unterhalt

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2 Antworten

  1. Merle Richter sagt:

    Trennung und Scheidung wird häufig von allen Beteiligten insbesondere den Kindern als ein krisenhaftes Geschehen erlebt. Eltern und alle an Trennung und Scheidung beteiligten Personen tragen eine besondere Verantwortung den Kinder gegenüber. Auch nach der Trennung sollte die Beziehnug zu beiden Elternteilen erhalten bleiben.Aus diesem Grund erwächst für die Eltern, ebenso wie für die beteiligten Institutionen, die Notwendigkeit der Kooperation im Sinne der Kinder!

    Wenn Eltern in dieser Zeit bei der Bewältigung der Krise und bei der Gestaltung ihrer Elternbeziehungen und Aufgaben unterstützt und in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt werden, kommt das einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung ihrer Kinder zugute.

    Im Rahmen der Dresdner Initiative Trennungskinder bieten einige Beratungsstellen in Freier Trägerschaft Mediation als kostenpflichtiges Angebot an.
    Die Mediationen werden von Fachkräften mit besonderer erziehungsberaterischer Kompetenz durchgeführt.
    Sollte sich im Mediationsprozess weiterer Beratungsbedarf herausstellen, kann eine Vermittlung innerhalb der Beratungsstelle direkt in die Fachbereiche Paar-. Familien- und Lebensberatung erfolgen.

  2. Sonja sagt:

    Hallo, vielleicht kann mir hier jemand helfen. Ich bin seit 1 Jahr von meinem Exmann geschieden. Wir haben zwei gemeinsame Kinder (4 und 9 Jahre). Bis zu meinem Auszug lief die Firma meines Mannes recht gut. Ich bekam monatlich 1300 Euro Haushaltsgeld zur freien Verfügung von ihm. Seit der Trennung läuft die Firma angeblich nicht mehr – er lebt offiziell am Existenzminimum. Er zahlt für die Kinder den Sozialmindestsatz (497 Euro) Unterhalt. Für mich zahlt er nichts – weil er ja nichts hat. Er beschäftigt aber trotzdem weiterhin seine 5 Angestellten, hat 4 Autos vor der Tür stehen, die natürlich alle auf die Firma laufen. Aber die offiziellen Gewinn-Verlust-Rechnungen sagen aus, daß die Firma nicht mehr läuft. Wie kann das sein, daß ein Vater damit durchkommt? Angeblich hat er 900 Euro Selbstbehalt, davon zahlt er 600 Euro Abtrag für sein Haus und 500 Euro Kindesunterhalt. Da hat er noch nichts zu Essen für sich und ist schon im Minus. Das stinkt doch zum Himmel. Was kann ich da noch machen?

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