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Fragen zu Scheidung Online

Was ist eine Online Scheidung ?

In Deutschland ist eine Scheidung nur in einem gerichtlichen Verfahren möglich. Ohne die Durchführung eines gerichtlichen Verfahrens kann in Deutschland keine Ehe geschieden werden.
Durch eine “Online Scheidung” sollen der Aufwand für den Mandanten und die Kosten für die Durchführung der Scheidung so gering wie möglich gehalten werden. Dies wird dadurch erreicht, dass die Kommunikation zwischen Anwalt und Mandant überwiegend über das Internet und Telefon oder per Briefpost stattfindet und in der Regel kein Anwaltsbesuch vor Ort erforderlich ist. Bei Bedarf kann auch bei einer Online Scheidung ein persönlicher Besprechungstermin wahrgenommen werden ohne Mehrkosten.

Gibt es eine kostengünstigere Möglichkeit der Scheidung als Scheidung Online?

Günstiger als Scheidung Online geht es nicht. Wir nutzen für Sie alle Reduzierungsmöglichkeiten aus für eine kostengünstige Scheidung.

Was kostet eine Scheidung ohne Anwalt?


Rechtsanwälte vertreten Sie bei Ihrer Scheidung zu den durch das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gesetzlich vorgegebenen Mindestgebühren. Diese Gebühren darf kein Anwalt unterbieten.
Durch einen geringen Streitwert der Scheidung können Sie Verfahrenskosten sparen. Das Kostenangebot ist ohne Gewähr und stellt keine Beratung i.S. des RVG dar, es dient lediglich als Orientierungshilfe.
Der Verfahrenswert wird durch das Gericht festgelegt.

Gibt es eine noch einfachere oder schnellere Möglichkeit der Scheidung als Scheidung Online?

Ein noch einfacherer und schnellerer Weg zur Scheidung als mit einer Online Scheidung bei Scheidung-Berlin-Online ist aufgrund der gesetzlichen Vorschriften praktisch nicht möglich.

Wie ist die fachliche Qualität und Kompetenz bei einer Scheidung Online?

Sie werden durch Fachanwälte betreut, welche seit über 10 Jahren im Familienrecht tätig sind. Sie können sicher gehen, dass die Qualität der Scheidung Online bei unserer Rechtsanwaltskanzlei mindestens so gut ist wie bei einer “normalen” Scheidung. Der Aufwand und die Kosten sind mit dem Scheidungsscout so niedrig wie möglich.

Was bedeutet Versorgungsausgleich?

Versorgungsausgleich bedeutet, dass die Rentenanwartschaften, die die Eheleute während der Ehe bei der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. privaten Versicherungen gesammelt haben, mit der Scheidung ausgeglichen werden. Auch die Beamtenversorgungen werden geteilt. Jeder Ehepartner hat bei der Scheidung die Hälfte seiner Rentenanwartschaften, die er während der Ehezeit erlangt hat, dem anderen Ehepartner auszugleichen. Der Versorgungsausgleich wurde seit dem 01.09.2009 neu geregelt und wird von Amts wegen bei dem Scheidungsverfahren mit durchgeführt.

Wann wird kein Versorgungsausgleich durchgeführt?

Das Gesetz sieht, anders nach den gesetzlichen Regelungen vor dem 01.09.2009, nicht mehr in jedem Fall einen Versorgungsausgleich vor.
Bei einer Ehedauer von unter drei Jahren, wobei das Trennungsjahr hier mit eingerechnet ist, ist die Durchführung des Versorgungsausgleichs nur noch auf Antrag eines der Ehegatten vorgesehen. Stellt keiner einen solchen Antrag unterbleibt ein Versorgungsausgleich, auch wenn die Rentenanwartschaften erheblich sind.
Bei einer Ehedauer über drei Jahre soll das Familiengericht von der Durchführung des Versorgungsausgleichs absehen, wenn es bei den Eheleuten nur um einzelne, wertmäßig geringe Ausgleichsbeträge geht oder sich bei beiden Ehegatten bei gleichartigen Rentenansprüchen ähnlich hohe Ausgleichswerte ergeben. Die Wertgrenze liegt bei derzeit ca. 25 Euro als monatlicher Rentenbetrag.

Kann auf die Durchführung des Versorgungsausgleichs verzichtet werden?

Nach dem neuen Scheidungsrecht können die Eheleute im Scheidungsverfahren eine Vereinbarung schließen, dass der Versorgungsausgleich ausgeschlossen wird und somit auf die Durchführung verzichten. Nach dem bis zum 31.08.2009 geltenden Recht musste dies in jedem Fall durch den Richter familiengerichtlich genehmigt werden. Diese Genehmigungspflicht ist nach neuem Recht entfallen.
Das Gericht prüft , ob der Verzicht auf die Durchführung des Versorgungsausgleichs sittenwidrig oder völlig unausgewogen ist. Dies kann der Fall sein, wenn ein Ehegatte durch den Verzicht über keine hinreichende Alterssicherung mehr verfügt. Wenn jeder Ehegatte eine eigene, ausreichende Altersvorsorge aufgebaut werden konnte oder noch kann, ist der Verzicht wirksam. Diese Altersvorsorge kann bestehen in Form von Ansprüchen in der gesetzlichen Rentenversicherung aus Betriebsrenten oder aus privaten Rentenversicherungen. Darüber hinaus als Kapital-Lebensversicherung oder durch den Erwerb einer Immobilie.
Wenn bereits in einem notariellen Vertrag auf die Durchführung des Versorgungsausgleichs verzichtet wird muss nach neuem Recht nicht mehr ein Jahr lang mit der Einreichung der Scheidung gewartet werden. Es kann dann sofort nach der Beurkundung die Scheidung beantragt werden. Die Wartefrist von 1 Jahr nach altem Recht ist weggefallen. Der Verzicht kann durch die Ehegatten auch im Scheidungstermin erklärt werden.

Wie wird der Versorgungsausgleich nach neuem Recht durchgeführt?

Nach dem neuen Recht hat die interne Teilung der Anwartschaften Vorrang.
Wird der Versorgungsausgleich durchgeführt, so gilt nun: Alle in der Ehe entstandenen Versorgungsanrechte im jeweiligen Versorgungssystem werden zwischen den Ehegatten geteilt.
Dadurch soll erreicht werden, dass der zum Zeitpunkt des Rentenbezuges tatsächliche Gegenwert der Versorgung dem zum Ausgleich berechtigten Ehegatten zufließt. Nach der Durchführung des Versorgungsausgleichs erhält jeder der Ehegatten bei den beteiligten Versorgungsträgern ein Versicherungskonto, auch wenn derjenige dort nie eine eigene Einzahlung getätigt hat.
Dies führt dann zu einer im Ergebnis gerechteren Verteilung der in der Ehezeit entstandenen Anrechte auf Betriebsrenten und private Altersvorsorge, soweit diese nicht Kapital bildend sind und damit in de Zugewinnausgleich fallen. Alle Anrechte können mit der Scheidung direkt ausgeglichen werden und spätere Abänderungsverfahren oder die Geltendmachung von Anrechten im so genannten schuldrechtliche Versorgungsausgleich werden überflüssig.
Nur ausnahmsweise erfolgt die Teilung extern.
Wenn die ausgleichsberechtigte Person zustimmt, oder es sich um eine Kleinstversorgung handelt, bei der also ein Betrag von unter 50.-€ monatlicher Rente anfällt (hier gibt es einzelne Ausnahmen), und der beteiligte Rentenversicherungsträger dies beantragt, kann eine Teilung der Rentenanrecht ausnahmsweise außerhalb eines Versorgungssystems (extern) erfolgen. Der Versorgungsträger ist dann verpflichtet, den Gegenwert des Rentenanrechts bei einem anderen Versorgungsträger einzuzahlen. Auch bei vielen Beamtenversorgungen erfolgt die Teilung extern.

Wie verhält es sich mit dem Sorgerecht?

Im Scheidungsverfahren wird nur dann über das Sorgerecht entschieden,  wenn dies einer der Ehegatten oder beide Ehegatten gerichtlich  beantragen. Wird kein derartiger Antrag gestellt, bleibt es auch nach  einer Trennung und Ehescheidung beim gemeinsamen Sorgerecht der Eltern  für die gemeinsamen minderjährigen Kinder. Dies ist der Regelfall. Die  Einigkeit der Eltern über das Sorgerecht ist Voraussetzung für eine  einvernehmliche Scheidung.
Nach einer Trennung leben die gemeinsamen Kinder in der Regel  entweder bei der Mutter oder beim Vater. Der Elternteil, bei dem das  Kind wohnt, kann bezüglich der Angelegenheiten des täglichen Lebens  alleine entscheiden, auch wenn gemeinsames Sorgerecht besteht. Das  Sorgerecht wirkt sich praktisch aus bei den besonders wichtigen  Entscheidungen betreffend das gemeinsame Kind. Dies ist zum Bespiel die  Entscheidung, welche Schule das Kind besucht oder ob im Falle einer  Erkrankung des Kindes eine Operation durchzuführen ist und durch welchen  Arzt oder in welchem Krankenhaus die Operation bzw. Behandlung zu  erfolgen hat. Bei gemeinsamem Sorgerecht müssen diese Entscheidungen  durch beide Eltern gemeinsam getroffen werden.
Wenn ein Elternteil beantragt, das alleinige Sorgerecht für ein Kind  zu erhalten, muss das Gericht prüfen, ob die Übertragung des alleinigen  Sorgerechts dem Wohl des Kindes entspricht. Wenn der andere Elternteil  dem Antrag zustimmt, muss das Gericht dem Antrag auf Übertragung des  Sorgerechts auf einen Elternteil stattgeben.
Wenn der andere Elternteil nicht zustimmt, muss das Gericht eine  Entscheidung zum Sorgerecht treffen. Das Gericht wird in der Regel das  Jugendamt einschalten und das Jugendamt wird mit beiden Elterteilen und,  sofern das Kind alt genug ist, auch mit dem Kind sprechen. Anschließend  wird das Jugendamt gegenüber dem Gericht eine Stellungnahme abgeben, ob  es die Übertragung des Sorgerechts auf einen Elternteil befürwortet  oder nicht.
Die Entscheidung des Gerichts hinsichtlich der Übertragung des Sorgerechts hängt von folgenden Faktoren ab:
Förderungsprinzip
Bei welchem Elternteil wird das Kind voraussichtlich die besseren  Entwicklungsmöglichkeiten erhalten?
Für Berufstätige, die wenig Zeit  für das Kind haben, wird es gegenüber einem nicht berufstätigen  Elternteil schwierig, das alleinige Sorgerecht zu erhalten, wenn der  andere Elternteil offensichtlich mehr Zeit mit dem gemeinsamen Kind  verbringen kann.
Kontinuitätsprinzip
Ferner prüft das Gericht, ob bei Übertragung des Sorgerechts auf  einen Elternteil eine Fortsetzung der Erziehungsverhältnisse besteht.  Ein Wohnortwechsel, verbunden mit einem Wechsel des Kindergartens oder  der Schule und einem Wechsel des gesamten sozialen Umfelds ist negativ.
Kindeswille
Ferner wird der Wille des Kindes berücksichtigt, sofern dieser erkennbar ist.
Elternbindung
Zu welchem Elternteil hat das Kind die größere emotionale Bindung ?
Geschwisterbindung
Wenn es Geschwister gibt, sollen diese möglichst nicht getrennt werden.

Wie verhält es sich mit dem Umgangsrecht bei der Trennung bzw. Scheidung?

Derjenige Elternteil, in dessen Haushalt das Kind nach einer Trennung  nicht lebt, hat das Recht auf regelmäßigen Umgang mit seinem Kind.  Häufig entsteht jedoch Streit über die Ausübung des Umgangsrechts  zwischen den Eltern.
Sofern die Eltern sich nicht auf ein Umgangsrecht einigen können,  sollten die Eltern zunächst die Hilfe des örtlichen Jugendamts in  Anspruch nehmen. Das Jugendamt wird einen Termin mit beiden Eltern  vereinbaren und versuchen, eine Regelung über den Umgang zwischen Eltern  zu finden.

Sofern eine einvernehmliche Regelung auch mit Hilfe des Jugendamts nicht erreicht werden kann, kann eine gerichtliche Entscheidung  herbeigeführt werden. Diese wird in der Regel so aussehen, dass ein  14tägiges Umgangsrecht, z. B. jeweils freitags nach dem Kindergarten  oder Schule bis sonntags 18.00 Uhr besteht und ferner Umgang an zwei  Wochen in den Sommerferien und an einem Feiertag zu Ostern und zu  Weihnachten Umgang besteht. Nach Erlass eines entsprechenden  Gerichtsurteils müssen die dort festgelegten Zeiten genau eingehalten  werden. Wir raten den Eltern immer eine einvernehmliche Lösung an und  wirken hierauf hin, damit die gemeinsamen minderjährigen Kinder so wenig  wie möglich unter der Trennung und Scheidung leiden. Hierzu sollen bei  Streitigkeiten zunächst die Beratungsstellen des Jugendamtes in Anspruch  genommen werden.

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Wie kann ich die Kosten einer einverständlichen Scheidung verringern?
Versuchen Sie sich nicht zu streiten – aus Erfahrung können wir sagen, dass alle strittigen Punkte, die bei Gericht geklärt werden müssen die Gerichts- und Anwaltskosten erhöhen.
Den Streitwert gering halten- einigen Sie sich außergerichtlich mit Trennungsvereinbarung bzw. Scheidungsfolgevertrag evtl. notariell beglaubigen lassen.
Sie können bis zu 50% aller Anwaltskosten sparen – durch die Beauftragung nur eines Anwaltes. Derjenige, der den Scheidungsantrag stellt braucht einen Anwalt.
Scheidungskosten können von der Steuer absetzt werden – Setzen Sie sich mit Ihrem Steuerberater in Verbindung.

Wer bekommt die Gerichtskostenabrechnung und wie geht es dann weiter ? 

Wenn Ihre Ehescheidungsunterlagen bei Gericht eingereicht sind, zahlt der Scheidungsantragssteller direkt beim Familiengericht die Gerichtskosten ein.
Das Familiengericht sendet Ihrem Ehegatten eine Abschrift des Scheidungsantrags zu. Ab diesem Zeitpunkt ist Ihre Scheidung online rechtshängig.
Ist der Versorgungsausgleich nicht durchzuführen, bestimmt das Gericht umgehend einen Scheidungstermin.

Ist der Versorgungsausgleich durchzuführen, holt das Gericht die Auskünfte der Rentenversicherungsträger ein. Sobald die Auskünfte vorliegen, bestimmt das Gericht den Scheidungstermin.
Wir sind uns in allen Angelegenheiten einig -wie geht es weiter ?
Wenn man sich in allen Dingen einig ist, erstellt man eine einvernehmlichen Scheidungsvereinbarung und geht man damit zum Notar und dann zum Gericht. Ein Anwalt ist bei jeder Scheidung notwendig, aber eben nur einer. Der Richter bzw. das Gericht vollzieht die Scheidung, zu den von den Parteien vereinbarten Konditionen.

Wer bekommt die Kinder, wenn die Beziehung scheitert ?

Bei einer Trennung muß zwischen dem Sorgerecht und dem Umgangsrecht unterschieden werden. Einen Teilbereich des Sorgerechts bildet das Aufenthaltsbestimmungsrecht, d.h. das Recht den Aufenthaltsort der Kinder bestimmen zu dürfen.
Wird ein Kind in der Ehe geboren, haben beide Ehegatten das hälftige Sorgerecht. Der Gesetzgeber geht davon aus, dass die Eltern auch nach der Scheidung beide sorgeberechtigt bleiben sollen und somit beide Elternteile gemeinsam bestimmen, wo sich das Kind nach der Trennung aufhält. Beansprucht ein Ehepartner für sich allein das Sorgerecht, so muss er einen entsprechenden Antrag bei Gericht stellen.
Was passiert, wenn sich ein Ehegatte bei einem Scheidungsantrag nicht rührt ?
Reagiert ein Ehegatte überhaupt nicht darauf, dass der andere Ehegatte geschieden werden möchte, kann er es ein wenig rauszögern, aber verhindern kann er es nicht.
Es sieht aber anders aus, wenn das Gericht nach Eingang des Scheidungsantrags dem Ehegatten Fristen setzt oder Gerichtstermine bestimmt. Erfolgt auch hierauf keine Reaktion, wird das Gericht Ordnungsgelder androhen, diese vollstrecken und gegeben falls sogar Erzwingungshaft anordnen.

Wer ist ein Fachanwalt ?

Bedeutung Fachanwälte für Familienrecht und Steuerrecht
Die Berechtigung zum Führen der Fachanwaltsbezeichnung wird von der zuständigen Rechtsanwaltskammer nach Maßgabe der Fachanwaltsordnung (FAO) verliehen. Hierzu haben die jeweiligen Rechtsanwaltskammern sogenannte Fachausschüsse gebildet, die mit Rechtsanwälten besetzt sind. Diese prüfen die Anträge auf Erlaubnis zum Führen einer Fachanwaltsbezeichnung und geben ein Votum gegenüber dem Vorstand der jeweiligen Rechtsanwaltskammer zur Entscheidung über den Antrag ab. Es gibt Fachausschüsse, die von mehreren Rechtsanwaltskammern gebildet werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fachanwalt_%28Deutschland%29
Neben unserem Fachwissen und Professionalität legen wir sehr großen Wert auf eine individuelle Beratung und Betreuung. Unser fachlich hohes Niveau der Beratungsleistungen sichern wir durch ständige zertifizierte Fortbildung. Als Ihr Partner verstehen wir uns, der jederzeit für Sie telefonisch und per email erreichbar ist und Ihnen bei allen kleineren und größeren steuerlichen und familiären Problemen des täglichen Lebens fachlich kompetent zur Seite steht.

 

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